Home-Office: Wie weiter nach Corona? Nr. 5006

Inhalt

Durch Corona hat sich Home-Office als Arbeitsmodell etabliert. Während der Pandemie haben die betroffenen Arbeitgeber und Arbeitnehmer die Vor- und Nachteile erkannt. Viele sind gewillt, Home-Office auch nach der Pandemie bis zu einem gewissen Grad beizubehalten. Welche Risiken birgt eine solche Vorgehensweise und welche Vorkehrungen sind zu treffen? Dieser Kurs zeigt praxisorientiert auf, was arbeitsrechtlich, steuerlich, bewilligungs- und sozialversicherungsrechtlich zu beachten ist.

Themen

- Welches Arbeitsrecht gilt und welches sind die massgebenden Bestimmungen?
- Bei welchem Gericht kann eine Klage eingereicht werden?
- Benötigt es Vertragsanpassungen oder eine separate Arbeitsbewilligung bei grenzüberschreitenden Verhältnissen?
- Meldeverfahren (Posted Worker Directive) bei grenzüberschreitenden Verhältnissen
- Geltende steuerrechtliche Rahmenbedingungen
- Quellensteuer und Steuerpflicht im Ausland bei grenzüberschreitenden Verhältnissen
- Betriebsstättenrisiko für den Arbeitgeber (national und international)
- Sozialversicherungsunterstellung bei grenzüberschreitenden Fällen
- Formular A1/CoC
- Konsultationsvereinbarungen mit anderen Staaten und ihre Wirkungsweise

Weitere Informationen

Mitglieder von TREUHAND|SUISSE und deren Mitarbeiter können von dem günstigeren Preis profitieren.
Im Kursgeld sind die Seminardokumentation und Pausenerfrischungen inbegriffen.

Referenten

Friederike V. Ruch

Friederike V.
 
Ruch

Managing Partner, Head of Global Mobility
 -  Convinus global mobility solutions Zürich
Roger Hirschier_

Dr. iur.
 
Roger
 
Hirschier

Partner
 -  Spahni Stein Rechtsanwälte Zürich

Fürsprecher und Fachanwalt SAV Arbeitsrecht, Leiter der Fachgruppe Arbeitsrecht des ZAV, Autor und Dozent für Arbeitsrecht